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Ihre Majestät ist zurück! Majesty of silence sind zurück und erheben Anspruch auf Die klassischen Elemente werden in den Kompositionen durch Jetzt auf Quam Libet Records / K-tel erhältlich. Their Majesty are back! Majesty of silence are back to claim the metal throne with their Majestic dark/black metal at its symphonic best: over an hour Now available on Quam Libet Records / K-tel. | Label: Quam Libet Records Deadsun Records Distribution: K-tel (CH) Non Stop Music (CH) Buy: Swiss Metal Mailorder Listen and buy: Listen to and download: Lichtstille darkness has no end | ||
| see also HEAVY METAL NATION I |
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| Peter Mahler: Vocals, Guitar | Christian Geissmann: Vocals, Guitar, Bass | Peter Papadimitryia: Drums | Simon Huber: Keyboards |

Majesty of silence entstand im Frühjahr 1996, als sich Musiker zweier Bands trafen, welche damals beide an Mitgliedermangel litten.
Von ihrem ersten Album „darkness has no end“ (1999) zeigte sich, dass das altgediente Trio Majesty of silence auch bei szenekundigen Metalkennern für erhobene Augenbrauen sorgen müssen:
www.blooddawn.de (darkness has no end)
Es dauert eine Weile, bis man sich in den recht eigensinnigen Stil reingehört hat, aber ist das einmal geschafft, erkennt man die Tiefgründigkeit und Komplexität des Werkes. Das Genre plump als Dark Metal abzustempeln, wäre nicht ganz korrekt, denn vor allem vom Fantasy- und Medieval Bereich fließt an so mancher Stelle einiges mit ein.
Dass es insbesondere die stilistische Ungebundenheit und das Vertiefen in die Kunst ist, welche diese Band auszeichnet und in ihrem Weg auch von der Käuferseite her bestätigt, zeigte sich erneut mit „but there’s a light“ (2003):
www.obliveon.menschkunst.info (but there’s a light)
Man mag es kaum für möglich halten, dass die Wurzeln der Eidgenossen Majesty of Silence bei Bands wie Nirvana oder den Beatles liegen, denn "But There´s A Light" bietet symphonischen Black Metal, der sich hinter vermeintlichen Genregrössen wie Dimmu Borgir oder Cradle of Filth nicht zu verstecken braucht. Erstaunlich dabei ist, dass Majesty of Silence als Trio agieren und dabei in der Lage sind einen musikalischen Druck zu erzeugen, der seines gleichen sucht.
www.metalmessage.de (but there’s a light)
Manche Tracks sind gar nur mit dem Tastenkasten eingespielt worden, passen aber hervorragend ins mitunter erbaulich verzweifelt klingende Gesamtgeschehen eines in vielerlei Hinsicht außergewöhnlichen, zauberisch wirkenden Klassealbums. Verarbeitet wurden neben ständig präsenten Vorgaben aus der Klassik u.a. auch Gothic Metal- und Folk-Einflüsse. Ob aggressiv, gehässig, melancholisch, resignierend oder träumerisch entrückt und poetisch klagend: Ich kaufe diesen Könnern jede der in ihrer Musik integrierten Emotionalebenen voll und ganz ab.
Doch es sind nicht bloss die Stilfetischisten, welche von Majesty of silence in ihren Bann gezogen werden, wie erste Vorabreaktionen auf den Opener des neuen Albums „Lichtstille“ (2006) belegten!
www.necroweb.de (HEAVY METAL NATION)
17 MAJESTY OF SILENCE – Through Eternity
Melodischer Blackmetal, der wirklich gut produziert wurde. Ich persönlich steh zwar überhaupt nicht auf Black Metal, aber diese Band ist ganz klar ein weiterer Höhepunkt dieser Scheibe. Warum kommt dieser 'Schatz' erst so spät auf der CD? Bin mir sicher daß man von Majesty of Silence noch mehr hören wird.
Das (Un-)Licht der Welt erblickt „Lichtstille“ zu Beginn des März 2006. Überzeugt von der Arbeit von Quam Libet Records und K-tel bestand Majesty of silence darauf, dass aus ihrem weltweiten Verlagsvertrag mit dem französischen Label Deadsun Records, welcher sich aus den Reaktionen auf den Mos-Beitrag „Through Eternity“ auf dem Sampler HEAVY METAL NATION ergab, einzig die Schweiz ausgenommen werde, um QLR und K-tel freie Hand zu gewähren.
Mit nur drei Mitgliedern war die Band etwas unterbesetzt um den angestrebten Sound auch live zu erreichen, daher kam es bis anhin nie zu ausgedehnten Live-Eskapaden. Dafür erschienen Majesty of silence international auf verschiedenen Samplern (zuletzt auf HEAVY METAL NATION) und auf einem Soundtrack und behielten stets eine gute Presse-Präsenz.
Damit nun auch live neue Standards gesetzt werden können, wurde Mitte 2005 mit Simon Huber (Keyboards) erstmalig ein vierter Musiker an Bord geholt, mit dessen Verstärkung sich Majesty of silence ab 2006 auf die Bühnen der Schweiz und dem nahen Ausland stürzen werden.
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| Lichtstille (2006) (QLR-120511-2 / K-tel) | HEAVY METAL NATION (QLR-0070502 / K-tel) incl. Through Eternity | ||
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| but there's a light (2003) | |||
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| darkness has no end (1999) |