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Bandname:
Mabon
Stilrichtung:
Powermetal, Thrashmetal
CD Name:
Eye for an eye
CD Typ:
CD Album, Demo CD
CD Cover:
Datum Release: 29.04.2006
Datum Review: 30.06.2006
Review Autor/in: Luc Bischof
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Mabon - Eye for an eye
Auf dieser Promo-EP präsentieren uns Mabon vier Songs, die man grob dem Thrashmetal zuordnen kann. Für die Aufnahmen sind Mabon ins nahe Ausland gegangen, in die Iguana Studios in March (D) und das Resultat kann sich hören lassen. Wirklich eine gute Produktion mit transparentem und doch druckvollem Sound. Zu ihren Einflüssen zählen gemäss eigenen Angaben so unterschiedliche Bands wie Testament, Opeth, Metallica, Cannibal Corpse, Megadeth, Dream Theater und natürlich...Slayer. Zusammen ergibt das eine ziemlich coole Mischung, wobei der Thrash doch mehrheitlich regiert.
Los geht's mit "Mad Mission" einem vom Riffing her traditionellen Thrasher mit teils moderneren Einflüssen, der schon nach wenig mehr als drei Minuten im Ziel einschlägt. Ein guter Einstieg. "Are You Blind" ist etwas verspielter, aber die Grundausrichtung ist immer noch die gleiche: Thrash! Nun folgt der Titelsong dieser EP. Er ist etwas gemächlicher und düsterer, mit einem guten Arrangement. Hier hört man die "thrashfremden" Einflüsse bisher am besten. Mein Favorit. Den Abschluss macht "Chaos Of Life" und schlägt in eine ähnliche Kerbe wie der Titeltrack. Sehr abwechslungsreich, nur der Refrain stört mich ein wenig, da er meines Erachtens den Fluss des Songs bremst. Ansonsten aber ein guter, mit Slayerzitaten versehener Song. Jeder Song hat seine Qualitäten und so kann man von einer durchaus gelungenen Veröffentlichung sprechen. Gut gemacht!
DIe CD klingt wie erwähnt gut und auf spieltechnischer Seite sind auch keine Mängel auszumachen. Ein guter Sänger, der sowohl aggressiv als auch melodisch singen kann, ein Bassist, den man hört und der einen sehr guten Job macht und ein Gitarrist und eine Gitarristin, die wissen wie's geht.
Dazu kommt noch das zwar einfache und ein bisschen klischeehafte, aber dennoch passende Cover, um das positive Gesamtbild abzurunden.
Weiter so!!!!
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Bewertung: 80% von 100%
CD Produktion: 80%
Technisch: 85%
Cover / Inlay 70%
Songwriting 90%
Sympathiepunkte: 85%
MABON - "EYE FOR AN EYE" - 2006 - QUAM LIBET RECORDS
Track Listing
1. Mad Mission
2. Are You Blind
3. Eye For An Eye
4. Chaos Of Life
There's currently a long list of bands (maybe unintentionally) stimulating a re-invention of 1980's Metal. Many are 'veterans' of the bygone era but then we also get to hear of emerging bands heeding inspiration from that scene. In connection with these observations, Swiss band Mabon releases a strong debut - "Eye For An Eye".
Mabon's penchant for old-school Thrash is palpable - the songwriting style, the production and indeed the band's attitude all point towards Destruction, Testament, Tankard, Overkill, Metallica, et al. The 4 songs comprising this EP are melodic and catchy but still quite technical with Badi's Thrash vocals sometimes verging on Death Metal. Mabon's 2 guitarists, Monika and Andreas, seem to create a good balance between heaviness and melody, riffage and solos. Particular mention is here due to some amazing shred axework. Not only aren't there any weak songs in "Eye For An Eye" but if Thrash is your cup of tea, you risk finding yourself begging for more.
Mabon might lack in originality but with such excellent musicians, a first class production and such tight-sounding songs, I hesitate to complain!
My Rating: 8/10
* Roger Badertscher: Vocals
* Andreas Meidel: Lead Guitar, Backing Vocals
* Monika Hagmann: Rhythm Guitar
* Remo Schärer: Bass, Backing Vocals
* Thomas Bitterli: Drums
--MetalKnight 06.30.06
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Michael Hauptmann [mh]
05.07.06
[Plus tons of links ... great stuff, Bloodchamber!]
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Mabon - Eye For An Eye
Und wieder eine geile CD die das noch junge Label Quam Libet Records hier veröffentlicht hat. Mabon, die dynamischen Thrash Metaller aus der Schweiz geben uns mit "Eye For An Eye" so richtig was auf die Ohren.
![]() | Stil: Thrash Metal Release: 00.00.2006 Label: Quam Libet Records Homepage: http://www.mabon.ch |
Mabon ist übrigens eine Figur aus der Keltischen Mythologie. Allein schon durch diesen Bezug vermag das Quartett zu überzeugen. Das Line-Up besteht übrigens aus Roger Badertscher mit dem Gesang, Andreas Meidel mit der Lead Gitarre und den backing Vocals, Monika Hagmann, das einzig weibliche Wesen im Team an der Rhythmus Gitarre, Remo Schärer am Bass und Backing Vocals, sowie Thomas Bitterli an den Drums.
Leider handelt es sich nur um eine 4 Track EP, die fünf können wirklich was und zeigen dies auch. Selber bezeichnen sie ihren Stil als satten Thrash-Metal. Diese Selbsteinschätzung lässt sich sehr gut bestätigen. Einflüsse von Metallica, Megadeth, Slayer, Testament und einigen anderen runden das Bild noch ab.
Der Gesang kommt hart und treibend daher, Gitarrensoli und instrumentale Perioden zeigen das Können der Band und die Beherrschung ihrer Instrumente. Das ganze fügt sich zu einem satten Sound zusammen der total zu begeistern weiß. Schade, dass nur knapp 20 Minuten auf der Scheibe zu finden sind, denn der gesamte Eindruck kommt total geil rüber.
Die Produktion ist gut gelungen. Die junge Band, die sich Mitte 2002 gründete und seitdem ungefähr 50 Liveauftritte bestritt, war auch schon auf dem "Heavy Metal Nations I" Sampler zu hören. Insgesamt liefern die Schweizer ein richtig überzeugendes Scheibchen ab, ich wünschte es wären mehr als nur 4 Tracks auf dem Silberling gewesen!
Insgesamt gibt es 4 von 5 Gitarren! Haut rein - ich will mehr hören!
Score: 4, 0 von 5.
[Mandra; 04Jul2006]
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OsnaMetal-Score:
[4 von 5 Gitarren]
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Tracks:
01 Mad Mission
02 Are You Blind
03 Eye For An Eye
04 Chaos Of Life
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Mabon - Eye for an Eye
(Quam Libet Records / Non Stop Music Records) [Jun2005]
Mit Eye for an Eye erschien die erste EP der vier Jungs und dem Mädel aus dem Kanton Zürich. Zu hören gibt es vier Thrash Granaten, die für die erste reguläre Aufnahme extrem erwachsen und ausgefeilt klingt. Man hört der Band die viele Live-Erfahrung, die sie in den letzten Jahren gesammelt hat an. Das sehr interessante Songmaterial wird absolut tight heruntergeknüppelt ohne dabie Melodie und Rythmus zu vernachlässigen. Besonders das Titelstück Eye for an Eye und Chaos of Life überzeugen durch den anständigen Groove und den verspielten Rythmus. Wenn ihr auf groovenden alten Thrash Metal steht, besorgt euch Eye for an Eye und verpasst ja nicht das nächste Mabon-Konzert. (imp)
CD bei cede.ch kaufen
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MABON "Eye for an Eye" (Thrash Metal) [19.06.06]
(Quam Libet Records/Non Stop Music Records)
Holla, die Waldfee. Das ist ja ein feines Stückchen Musik. Die Schweizer MABON zocken Thrash Metal, der beeinflusst wird von Acts wie Testament, Metallica, Opeth, Megadeth, Slayer usw. Aber welche Thrashband ist von den eben genannten Bands nicht beeinflusst? Das Schöne an "Eye for an Eye" ist, dass man auf dem Shortplayer (19 Minuten kurz) nicht die genannten Bands heraushört, sondern die Band eine thrashige Eigenständigkeit an den Tag legt und dabei dermaßen frisch und unverbraucht klingt, dass man schon von einem eigenständigen Sound sprechen muss. Der Opener "Mad Mission" beginnt flott, klingt sehr locker flockig und besitzt einen tempomäßig gedrosselten Refrain und einen groovigen Breakdown der bestimmt für den einen oder anderen Moshpit sorgen dürfte. "Are you Blind" hat geile Gitarren zu bieten und rifft sich durch Gebälk, wie eine Horde wild gewordener Holzwürmer. Auch hier wird wieder mit geschickten Tempowechseln gearbeitet und sorgt für nette Abwechslung. Mein absoluter Lieblingstrack ist "Eye for an Eye": beginnt schleppend, gipfelt nach kurzem Tempoanstieg in einen fetten Groove-Refrain, der die Massen hüpfen lässt und kann mit geilem Gitarrensoli aufwarten. Hier passt irgendwie alles zusammen, auch wenn es der langsamste Track des Albums ist. "Chaos of Life" drückt nach kurzem Intro das Gaspedal wieder nach unten, inklusive Doublebass und wieder einem fetten Refrain. Der Sänger weiß, was er tut, und gefällt mir mit seinem Brüllgesang sehr gut, weil nichts aufgesetzt, sondern alles völlig natürlich klingt. Und die Band ist wirklich verdammt gut drauf und ist eine der wenigen Thashbands, die eine holde Maid an der Rhythmusgitarre schreddern lassen.
Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber die Musik der Band hat was. Intelligente Thrash-Riffs, moderne Einflüsse in Maßen und ein Schwung an Kreativität und Eigenständigkeit verleihen der Scheibe einen extrem hohen Wiederhörfaktor. So sollte moderner Thrash Metal anno 2006 klingen. Ich hab mich jedenfalls verliebt. Checkt die Tracks auf www.mabon.ch an und ordert danach bitte umgehend die CD für 15 Schweizer Franken (umgerechnet ca. 10 Euro). Ihr werdet es nicht bereuen! (chris)
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MABON - Eye for an eye
Quam Libet Records/Non Stop Music
Thrash Metal Made in Switzerland liefern uns Mabon (ausgesprochen: MAA-bonn). Gegründet wurde der Vierer mitte 2005, dann kam eine Lady namens Monika Hagman an der Rhythmus-Gitarre zum Zug, weil sich der bisherige Gitarrist Roger Badertscher ausschliesslich den Vocals zuwenden wollte. Das war ein genialer Schachzug, denn die Songs klingen frisch, sind angenehm in Szene gesetzt und machen einfach gute Laune, weil sie unkompliziert gestaltet sind, was nicht heissen soll, dass die Instrumentierung etwa schlecht sei. Nein, im Gegenteil: Die Gitarren sind zuweilen zweistimmig, die Rhythmus-Sektion hämmert aus allen Rohren und ist grundfest verankert. Die Einflüsse sind in den 80/90er Jahren zu finden. Man bedient sich bei bekannteren Bands (Metallica, Megadeth und so weiter), es ist aber nicht so, dass man jetzt munter drauflos klaut. Die vier Songs auf diesem Demo sind allesamt erstklassige Thrash-Perlen und hoffentlich wird ein breiteres Publikum mit ihrer genialen Musik angesprochen. Ich drück den Thurgauern die Daumen.
Daniel J.
Punkte: keine Wertung Hier bestellen für 19.90 SFr.
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Mabon - Eye for an eye EP (Quam Libet / Non Stop Music)

Text: Monthy
Bild: Cover
Die Finnen Lordi haben am Eurosong Contest zwar den Metal europaweit salonfähig gemacht, aber dem Genre sicher nicht nur Freunde. Es lässt sich trotzdem nicht von der Hand weisen, dass "Äckegschtabi" dereinst doch noch zu einer Massenbewegung werden könnte. Denn auch die Schweiz hat schon ihre Lordis - Mabon haben jüngst den Music Acts Contest 2006 gewonnen und sind damit unter anderem auch Nachfolger von Dada (ante portas), die im Jahr 2000 die Erstauflage dieses Events für sich entschieden hatten. Der Hauptgewinn für Mabon ist nun der Auftritt am 23.6. am Openair Frauenfeld. Einen Vorgeschmack bietet die seit Anfang Mai erhältliche 4-Track-EP "Eye for an eye", die "nach zwei halbgaren Demoaufnahmen" diesmal in den Iguana Studios in Deutschland aufgenommen wurde. Die Songs "Mad mission", "Are you blind", "Eye for an eye" und "Chaos of life" zeigen eine kompromisslose Metal-Band, die es im Gegensatz zu den maskierten finnischen Hardrockern offenbar nicht nur darauf abgesehen hat, die Leute zu schocken. Die Zürcher sind drauf und dran, wahrzumachen, was schon ihr Name prophezeit. Mabon (sprich: Maa-bonn), eine Figur aus den keltischen Legenden um König Artus, symbolisiert das "begabte Kind". Ihm zugeordnet sind im Besonderen Harmonie, Musik und Dichtkunst. Mabon spendet im keltischen Jahreszyklus "Licht im Winter". Die Umsetzung dieser Welt in Musik ist zwar geprägt von starken Riffs, dunklen Chorälen und wirbelnden Drumsticks lässt aber Harmonie und Rhythmus zu keiner Zeit vermissen. Faszinierend wirken die Vocals von Roger Badertscher, der nach Lust und Laune zwischen Heavy-Shouter, Punker und Trash-Biest wechselt. 2002 war Mabon als reine Männerband gegründet worden, aber erst seit dem Einstieg von Gitarristin Monika Hagman Ende 2004 kann sich Badertscher vollkommen aufs Mikrofon konzentrieren. Das wirkt sich auf "Eye for an eye" deutlich aus, und live vielleicht sogar noch mehr? Antwort folgt bald
CD anhören und bestellen
www.mabon.ch
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Mabon "Eye for an Eye" / VÖ 29.04.2006

Seien wir Mal ehrlich, es gibt schon Bands die hinterlassen einen eher zahnlosen und ausgelaugten Eindruck, oder wirken, um Mal einen Fussballhistorischen Satz zu zitieren, "wie Flasche leer". Von daher ist es umso erfreulicher, wenn man einer Band wie Mabon lauschen darf, die noch mit dem nötigen Biss und Power vorgehet und einem aufs mächtigste in die Familienjuwelen tritt.
Mabon, die Mitte 2002 gegründet wurden, liefern mit ihrer ersten EP "Eye for an Eye" nichts Geringeres als eine Lehrstunde in vorbildlichem Thrash-Metal ab. Alle vier Songs sind wahre Killer, die gnadenlos alles wegballern und so manch großer Band was vormachen. Die rasiermesserscharfe Gitarrenarbeit spaltet die Schädel im Sekundentakt, während der groove einen Nacken nach dem anderen bricht und die Musik im Allgemeinen, einen ausflippen lässt. Denn Mabon haben Talent im Überfluss und demonstriert dieses mit jeder gespielten Strophe, auf eine extrem beeindruckende Weise. Aber auch die Produktion der Iguana Studios (Atritas, Katharsis,Unlight usw.) ist eine Wucht und verleiht den Songs das letzte Quäntchen an Durchschlagskraft. Und von daher gilt, wer bei dieser EP nicht abgeht wie ein Zäpfchen in Omas Hintern, der ist entweder Tod oder schon lange Taub.
Wenn ich nun den bekannten Plattentitel "All Killer, no Filler" zitiere, dann nur weil ich damit die stärken von "Eye for an Eye" zusammenfassen möchte. Denn diese EP ist von Anfang bis zum Ende, ein verdammt starkes Stück Thrash-Metal geworden. Darum bin ich auch felsenfest davon überzeugt, dass Mabon unbestritten eine rosige Zukunft bevorsteht. Und wer mir das nicht glauben möchte, der soll sich diese Kleinod bei QLR ( www.quamlibetrecords.ch/ ) bestellen und ich garantiere, ihr werdet nicht genug von "Eye for an Eye" bekommen.
Nando Rohner – www.sounds2move.de/ / 23.05.2006
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Mabon - Eye For An Eye
Geschrieben von Andreas Weber
21.05.2006
Alle Achtung. Eine feine Eigenproduktion legen hier die Schweizer Mabon mit „Eye For An Eye“ vor. Vier druckvoll produzierte Songs lang (für die klasse Produktion war die Band selber verantwortlich) prügelt man sich hier durch die Thrashgeschichte, wobei das Wort „prügeln“ nicht ganz richtig ist, denn dafür sind die Songs viel zu ausgefeilt, bestechen immer wieder durch zahlreiche, interessante Breaks und melodiöse Gitarrenarbeit. Beeinflusst sind Mabon hörbar von Acts wie (alten) Testament, (ebenfalls alten) Megadeth oder (richtig, alten) Slayer. Angestaubt klingt man deswegen aber noch lange nicht, denn dafür sind die Songs einfach zu gut und zu druckvoll produziert. Und auch gesanglich setzt man auf Abwechslung und pendelt zwischen klassischem Thrashgeshoute, dezenten Death-Growls und Aggrogebrüll hin und her. Hat da jemand Metalcore gesagt? Klar einige Groove- und Moshpart sind durchaus Metalcore-Kompatibel, im Grossen und Ganzen hat man aber mit dem mittlerweile wieder abflauenden Trend nicht viel am Hut.
Kommen wir mal zu den vier Songs. „Mad Mission“ ist ein Uptempo-Thrasher, bei welchem vor allem die starke, melodiöse Gitarrenarbeit begeistert. Hier treten die Testament-Einflüsse am Deutlichsten zu Tage. Auch das darauf folgende „Are you blind“ besticht durch starke Gitarrenleads. Andere Bands würden aus den Riffs und Breaks hier gleich drei Songs machen. Mabon packen alles in einen Song ohne den roten Faden zu verlieren oder zerfahren zu wirken. Das gleiche gilt für den Titeltrack, welcher nebst gradlinigen Moshparts auch leichte progressive Spielereien zulässt, wie man das von den ersten Megadeth-Alben her kennt. Der Schlusstrack „Chaos of Life“ ist schliesslich der modernste Song geworden, was einerseits am Aggrogesang liegt, aber auch an den starken Groove-Parts. Hier und da schimmert auch mal ein Slayer-Riff durch.
Die professionelle Aufmachung tut ein Übriges dazu, dieses Album zu einem kleinen Juwel in der Thrash-Sammlung zu machen. Bestellen könnt ihr den Silberling beim Label www.quamlibetrecords.ch oder direkt über die Bandwebsite. Suport the Underground.
Tracklist:
01. Mad Mission
02. Are you blind
03. Eye for an Eye
04. Chaos of Life
Bewertung: 82 %
VÖ: April 2006
http://www.mabon.ch/
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