Reviews Painwork 


 

PAINWORK: The End Of Pain      
Transit (print only)
Osnametal.de
sounds2move
Evilized
trespass
    

 

Disclaimer: all texts are copied 1:1 down to the last typo. So don't wise up on me. ;-)

 

------------------------------------------------------------- top

Transit 


PAINWORK / PŸLON ¦ The End Of Pain
Quam Libet Records


Ce split CD est le fruit de l’union de deux groupes assez différents dont Painwork, originellement appelé Circle Of Time, qui présente ici quatre titres : ‘Faces Of Pain’, ‘The End Of Pain’, ‘ Blind Surface et ‘An Angel Tale’. Après une intro voix de bébés, genre ‘Smells Like Children’ du père Manson, les titres batcave s’enchaînent, avec le son qui va avec, c’est-à-dire très minimal. Le chant a tendance à être souvent faux, mail les fans d’Alien Sex Fiend et consorts apprécieront. Pÿlon, quant à eux, pratiquent du doom / stoner. Leurs titres ‘Anaconda’. ‘2046’ (très Black Sab’) et ‘Checkmate’ sont bien foutus, l’ambiance est bien là, mail c’est quand même dommage que le son assez léger ne rende pas vraiment la puissance qui devrait s’en dégager, idem pour le son du chant, un peu sec et mixé trop en avant. Donnez-leur un vrai studio car il risque d’en sortir quelque chose d’assez intéressant. [Steff]

www.painwork.ch
www.pylon-doom.net

[Transit 35, Juin 2006]
 

------------------------------------------------------------- top

OsnaMetal 

Painwork - End Of Pain (Split 2. Teil)

Babygeschrei? Ich bin mir auch nach mehrfachem Anhören nicht sicher ob das Intro auf Babygeschrei aufbaut. Mysteriös.
 

TEOP  Stil:
Gothic Rock

Release:
00.03.2006

Label:
Quam Libet Records

Homepage:
http://www.painwork.ch

 

So soll es aber wohl auch sein, denn was Stefan Kyprian (Bass), Dave Bums (Gitarre, Gesang und Keyboard) und Rob Brand (Schlagzeug) von Painwork abliefern beginnt direkt verwoben, undurchdringlich und düster. Die Instrumente und der Gesang sind gut aufeinander abgestimmt, was man auch in den Instrumentalteilen sehr gut heraushören kann. Monotonie im Gesang bringt sehr gut eine gewisse Tristesse `rüber, die, wenn das Wort Gothic fällt, nicht fehlen darf.

Insgesamt liefern die Jungs nichts neues, aber was sie machen, dass machen sie sehr gut. Durchaus hörenswerter Gothic Rock, der evtl. noch etwas ausgefeilt werden müsste. Für diese vier Tracks gibt es 3 von 5 Gitarren, aber ich hoffe noch viel mehr Songs von den Schweizern hören zu dürfen! Haut rein! Ich stellte übrigens doch noch fest, dass es sich wirklich um Babygeschrei handelt – sehr Düster!

Score: 3,0 von 5.
[Mandra]

---------------------

OsnaMetal-Score:
[3 von 5 Gitarren]

---------------------
Tracks:
01 Faces Of Pain (Intro)
02 The End Of Pain
03 Blind Surface
04 An Angle Tale

 

------------------------------------------------------------ top

 

sounds2move.de 

 

Painwork / Pylon "The End of Pain / Days of Sorrow" - Plattenkritik / VÖ März 2006

TEOP DOS


Ein Silberling, zwei verschiedene Bands! Nach diesem Satz sollte es wohl jedem klar sein, dass ich auf den folgenden Zeilen mein Augenmerk auf eine so genannte Split-EP richten möchte. Dabei erlaube ich mir, abermals einen Blick in den Schweizer Underground zu werfen, um somit dem werten Leser die beiden Bands Painwork & Pylon näher zu bringen.

"The End of Pain", so haben Painwork ihren teil der CD betitelt, wobei ihre Songs dem Hörer alles andere als Schmerzen bereiten. Vielmehr zockt die Band eine durchaus reizvolle Goth-Rock Variante, die jeglichen Kitsch außen vor lässt und lieber auf erdige Gitarrenriffs setzt. Schon der erste Song, bei dem es sich um den Titeltrack handelt, weiß mit seinem treibenden Rhythmus zu gefallen. Aber auch "Blind Surface", mit seiner gelungenen Gitarrearbeit, und das schleppende "An Angel Tale", mit seiner düsteren Grundstimmung, sind gar nicht Mal von schlechten Eltern. Und somit hinterlassen Painwork mit ihren drei Songs, inklusive dem Intro "Faces of Pain", einen durchwegs positiven Eindruck.
Kommen wir nun zu Pylon, die ihre drei Songs unter dem Titel "Days of Sorrow" zusammengefasst haben, wobei die knatternden Gitarren wohl alle Sorgen vertreiben werden. Im Allgemeinen fällt einem beim anhören der Song "Anaconda", "2046" und "Checkmate 64" auf, dass Pylon eine Vorliebe für mächtige Gitarrenriffs haben. So offenbart sich "2046" als ein Instrumental, bei dem die elektrischen Saiten so richtig schön brutzeln, während die andern zwei Songs sich als gut groovende Doom-Nummern entpuppen. Und wie auch schon Painwork, beweisen auch Pylon in allen belangen ein sehr gutes Händchen, was somit auch ihren Beitrag absolut hörenswert macht.

Das die beiden Bands mit Leib und Seele ihrer Musik frönen, das hört man jedem einzelnen Song auf dieser CD an. Somit ist diese Split-EP eine wirklich lobenswerte Angelegenheit geworden, die zusätzlich auch noch für wenig Geld unters Volk gebracht wird. Gute Musik, für wenig Zaster. So lobe ich mir das!

Beziehen kann man die CD entweder über die HPs der beiden Bands (www.painwork.ch/ / www.pylon-doom.net/) aber auch bei QLR (www.quamlibetrecords.ch/) oder bei micro-phonics (www.micro-phonics.de/)

Nando Rohner – www.sounds2move.de/ / 20.04.2006


------------------------------------------------------------ top

 

EVILIZED 
 

PAINWORK - THE END OF PAIN / PYLON - DAYS OF SORROW - SPLIT-CD

Geschrieben von Andreas Weber   
17.04.2006

TEOP DOS
 Auf dem vorliegenden Silberling stellen sich zwei Schweizerbands der eher düsteren Fraktion vor. Nach einem unheilvollen, von Kindergeschrei unterlegtem Intro legen Painwork verhältnismässig straight los und erinnern mit dem eher simplen Riff ein wenig an die Urväter von Black Sabbath zu ihren „Paranoid“ Zeiten, auch wenn der Gesang einiges dunkler daherkommt, allerdings ruhig ein wenig emotionaler vorgetragen sein dürfte. Midtempolastig schlägt das anschliessende „Blind Surface“ in eine ähnliche Kerbe. Der beste Track von Painflow ist allerdings das abschliessende „An Angel Tale“, eine astreine Doom-Nummer mit leicht epischem Einschlag. Gesanglich gilt hier das gleiche; Sänger Dave hat keine schlechte Stimme, aber agiert irgendwie ein wenig zurückhaltend und könnte sicher mehr aus sich herauskommen.

 

 

Die zweite Truppe hört auf den Namen Pylon und hat sich ebenfalls dem Doom verschrieben, kommt aber weitaus dreckiger um die Ecke als Painwork, was einerseits an der raueren und basslastigeren Produktion liegt, andererseits am eigenwilligen, rauen Gesang. Auch Pylon wildern stark in den Siebzigern. Der zweite Titel „2046“ ist rein instrumental (sieht man mal von kurzen, weit im Hintergrund agierenden Stimmgeräuschen ab), hat durch kurze Keyboardeinsprengsel eine leicht epische Schlagseite, lebt aber ansonsten vor allem vom ausufernden Gitarrensolo, welches (nicht vorhandene, weil zu jung) Erinnerungen an duftrauchgeschwängerte Open-Airs der Siebziger erwecken könnte. Das abschliessende „Checkmate 64“ geht dann ein klein wenig flotter zur Sache.

Eine Wertung aufgrund lediglich drei Tracks pro Band erspare ich mir, aber Siebziger-Doom-Maniacs sollten sich den Silberling bei www.quamlibetrecords.ch krallen.

Tracklist:

Painwork
01. Faces of Pain (Intro)
02. The End of Pain
03. Blind Surface
04. An Angel Tale

Pylon
05. Anaconda
06. 2046
07. Checkmate 64

Bewertung: o.W.
VÖ: März 2006
www.painwork.ch
www.pylon-doom.net

 

------------------------------------------------------------ top

 

Trespass 
 

Painwork - The end of pain EP (Quam Libet Records) 
 
Text: Monthy
Bild: Cover 
 
TEOP


Mit dem Opener "Faces of pain / Gesichter des Schmerzes" in akustischer Form eines schreienden Babies erinnern Painwork thematisch zwar an die morbiden Metaller Megadeth, die einst fürs Cover zahllose Kleinkinder kopfüber an einer Wäscheleine aufgeknüpft hatten. Musikalisch geht Painwork aber in eine etwas andere Richtung und setzt eine knarzige Gitarre einer Stimme gegenüber, die über den Dingen zu stehen scheint und sich vom Dreck, der bei Painwork im Sound steckt, nicht im geringsten von ihrer relaxten Art abbringen lässt. Man fragt sich, wie dies live möglich sein soll, wenns vermutlich ein bisschen mehr kracht... Die Band war erstmals 1991 angetreten, "um Sound wie Sisters of Mercy und so zu machen", hatte sich zwischenzeitlich aufgelöst und 2004 ohne den ehemaligen Sänger neu formiert. Diesen März resultierte mit der EP The end of pain ein erstes Müsterchen der neuen Painwork mit etwas gothischerem Einschlag als früher. Die drei Songs "The end of pain", "Blind surface" und "An angel tale" sind zusammen mit Pylons Days of sorrow EP bei Quam Libet Records erhältlich.
 
 
www.painwork.ch

[Trespass.ch, 13Apr2006]
 

------------------------------------------------------------ top